NEWS | 19.12.2025

“We have no Planet B to move to”

DAM-Vorsitzender Joachim Harms im Podcast "Marine Matters" der DMZ über die Zusammenarbeit von Industrie und Forschung

Was passiert, wenn modernste Meeresforschung auf industrielle Praxis trifft – und warum ist genau diese Verbindung entscheidend für den Schutz unserer Ozeane?
Diesen Fragen widmet sich die neue Folge des Podcasts „Maritime Matters“ des Deutschen Maritimen Zentrums (DMZ) mit dem DAM-Vorstandsvorsitzenden Joachim Harms.

Im Gespräch macht Harms deutlich, warum Forschung und Industrie gerade vor dem Hintergrund von Klimawandel, zunehmender Industrialisierung und dem Verlust biologischer Vielfalt enger zusammenarbeiten müssen als je zuvor. Industrielle Entwicklung dürfe nicht im Widerspruch zu natürlichen Prozessen stehen. Seine klare Botschaft: „We have no planet B to move to. So we must take these natural processes into account in all industrial aspects.“

In der Folge geht es zudem um den transdisziplinären Forschungsansatz der DAM und ihrer Forschungsmissionen, die Gesundheit mariner Ökosysteme, Munitionsaltlasten in Nordsee und Ostsee sowie um die Frage, wie nachhaltige Lösungen für die Meere konkret aussehen können.

Reinhören lohnt sich also. Die Podcastfolge ist auf der Webseite des DMZ abrufbar.

©Maritime Matters

Headerfoto: Nick Fewings | Unsplash

Seite teilen

Newsletter

Immer aktuell informiert mit den MeerNews (hier geht´s zum Newsletter-Archiv)

 

Unsere Förderer

Die Bundesregierung und die Regierungen der fünf norddeutschen Bundesländer unterstützen den derzeitigen Aufbau und fördern die DAM.