NEWS | 04.03.2020

Auftakt für die DAM in Berlin

Die Allianz präsentiert sich bei Gästen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft

Am 3. März hat die DAM sich im FUTURIUM – Haus der Zukünfte vor rund 200 Gästen präsentiert und ihre Aufgaben und Ziele vorgestellt, ausgehend von ihrem Mission Statement: “Wir stärken den nachhaltigen Umgang mit den Küsten, Meeren und Ozeanen durch Forschung, Datenmanagement und Digitalisierung, Infrastrukturen und Transfer.”

Michael Meister, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, betonte in seiner einleitenden Rede die Bedeutung der Meere und Ozeane als „Klimaküche“ mit unmittelbaren Auswirkungen auf das Leben der Menschen: „Deshalb sind Forschende mehr denn je gefragt, Handlungsoptionen und Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln – gemeinsam mit der Gesellschaft. Gemeinsam mit der Politik.“

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Michael Meister bei der DAM-Auftaktveranstaltung
„Das Meer, so wie wir es kennen, ist massiv bedroht.“ Mit deutlichen Worten begründete Michael Meister, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, das Engagement der Bundesregierung für die Meeresforschung und die DAM. Das Ziel: „Wir wollen nicht nur exzellente Forschung möglich machen. Wir wollen das Wissen auch in die Umsetzung bringen.“ | Bild: DAM/Dirk Enters

Björn Thümler, Minister für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen, der mit seinem Grußwort auch als Vertreter der norddeutschen Länder Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein sprach, wies darauf hin, dass „Meeresschutz, Küstenschutz und Klimaschutz einen kraftvollen Dreiklang darstellen, der gerade für die norddeutschen Länder wichtig ist.“

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Björn Thümler, Minister für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen
„Meeresschutz, Küstenschutz und Klimaschutz stellen einen kraftvollen Dreiklang dar, der gerade für die norddeutschen Länder wichtig ist“, sagte Björn Thümler, der als Minister für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen auch für die norddeutschen Länder Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein sprach. | Bild: DAM/Dirk Enters

Der Stellvertretende Vorsitzende der DAM, Michael Schulz, gab einen Überblick über Ziele und Aufgaben der Meeresforschungsallianz. Dabei stellte er die Bedeutung des Stakeholder-Forums heraus, das die DAM ins Leben ruft und das ihr „eigentlicher Themen-Generator“ sein wird. Darin werden Gruppen aus der Politik ebenso vertreten sein wie Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

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Michael Schulz bei der Auftaktveranstaltung der DAM
In seiner Ansprache hob Michael Schulz, Stellvertretender Vorsitzender der DAM, hervor, dass „die geplante Zusammenarbeit in der DAM für uns in der Wissenschaft (bedeutet), dass wir uns teilweise aus unserer Komfortzone heraus und – im Dialog mit Stakeholdern – gemeinsam nach vorne bewegen müssen. Die Wissenschaft ist sich dieser Verantwortung bewusst und ich bin zuversichtlich, dass wir liefern werden.“ | Bild: DAM/Dirk Enters

Ein Podiumsgespräch zu “MEER Nachhaltigkeit: Vom Wissen zum Handeln”, das Karsten Schwanke moderierte, brachte Vertreter von Stakeholdern mit zwei Meereswissenschaftlerinnen zusammen. Norbert Brackmann, Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft, Kim Detloff, Leiter Meeresschutz beim Naturschutzbund Deutschland e.V., Nicole Dubilier, Direktorin am Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie, Nele Matz-Lück, Sprecherin des Future Ocean Netzwerks an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, und Ulrich Schnabel, Wissenschaftsredakteur DIE ZEIT diskutierten über transdisziplinäre Forschung und formulierten ihre Erwartungen an die DAM.

Podiumsgespräch: Moderator Karsten Schwanke diskutiert mit Norbert Brackmann, Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft, Nicole Dubilier, Direktorin am Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie, Kim Detloff, Leiter Meeresschutz beim Naturschutzbund Deutschland e.V., Nele Matz-Lück, Sprecherin des Future Ocean Netzwerks an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Ulrich Schnabel, Wissenschaftsredakteur DIE ZEIT (v.l.n.r.). | Bild: DAM, Dirk Enters
Karsten Schwanke, Moderator
Karsten Schwanke, Meteorologe und bekannter ARD-Wettermoderator, fragte beim Podiumsgespräch zu „MEER Nachhaltigkeit – vom Wissen zum Handeln“ nach den Erwartungen an die DAM. | Bild: DAM/Dirk Enters
Norbert Brackmann, Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft, bei der Auftaktveranstaltung der DAM
Norbert Brackmann, Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft, hielt es für „geradezu zwingend, dass wir so früh wie möglich anfangen, Chancen und Risiken – zum Beispiel der Offshore-Windenergie – wissenschaftlich aufarbeiten zu lassen und abzuwägen. Das ist das, was wir als Politik machen können, auch müssen: Abwägen, Alternativen darstellen, und dann auch zu schlüssigen Entscheidungen kommen.“ | Bild: DAM, Dirk Enters
„Worüber wir uns Sorgen machen müssen“, meinte Nicole Dubilier, Direktorin am Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie beim Podiumsgespräch, „ist, dass die Meeresspiegel ansteigen, wegen dem CO2-Gehalt, dass sich die Meere erwärmen, dass wir die Korallenriffe und die Seegräser verlieren. Das sind die Themen, die wir sehr ernst nehmen müssen.“ | Bild: DAM/Dirk Enters
Kim Detloff bei der Auftaktveranstaltung der DAM
Von der DAM erhofft sich Kim Detloff, Leiter Meeresschutz beim NABU e.V., „dass diesem Auftakt ganz viele Angebote für den Dialog folgen, für Partizipation, für gemeinsame Fragestellungen und Forschungsinhalte. Ich wünsche mir auch, dass es Koordination über die DAM gibt, dass darüber ein Diskurs innerhalb der Wissenschaften geführt wird, gerade wenn es um marines Geoengineering geht.“ | Bild: DAM/Dirk Enters
Nele Matz-Lück, Sprecherin des Future Ocean Netzwerks an der CAU Kiel
Nele Matz-Lück, Sprecherin des Future Ocean Netzwerks an der CAU Kiel, brachte ein, dass es „auch Forschung darüber braucht, wie man Stakeholder einbindet, was transdisziplinäre Forschung ist, und das muss Teil der Forschung sein.“ | Bild: DAM/Dirk Enters
Ulrich Schnabel bei der Auftaktveranstaltung der DAM
Ulrich Schnabel, Wissenschaftsredakteur bei DIE ZEIT, wünscht, „dass durch die Gründung der DAM eine neue Dimension entsteht, die über die einzelnen Forschungsinstitute hinausgeht, eine neue Dynamik. Dass die DAM zum Beispiel überlegt: Was können wir zu der UN Dekade der Meeresforschung für Nachhaltige Entwicklung beitragen, das für die Öffentlichkeit relevant ist?“ | Bild: DAM/Dirk Enters
Moderator Karsten Schwanke im Gespräch mit Michael Bruno Klein, Vorstandsvorsitzender der DAM
Im Gespräch mit Karsten Schwanke stellte Michael Bruno Klein, Vorstandsvorsitzender der DAM, heraus, dass die DAM „ein Experiment“ ist. Aufbauend auf der Exzellenz von 19 vorhandenen Instituten entstehe „wirklich etwas Neues. Ich finde es toll, dass man sich darauf einlässt, und zwar nicht nur was die Wissenschaft betrifft, sondern eben auch die Politik, Medien und die Zivilgesellschaft.“ | Bild: DAM/Dirk Enters

Die Musiker Amoy Ribas (Percussion), Tal Arditi (Gitarre) und Tino Derado (Piano) nahmen die Gäste der Auftaktveranstaltung mit auf eine musikalische Reise. Zunächst ging es flussabwärts („descendo o rio“) bis ins Meer und dann noch zur „Krummen Lanke“ – ein den Berlinern wohlbekannter See. Beim anschließenden Empfang gab es bis in den späten Abend hinein Gelegenheit zum Austausch und Netzwerken.

Bedauerlich war jedoch, dass das International Partnership Forum (IPF), das als erster Programmteil der Auftaktveranstaltung am Nachmittag vorgesehen war, kurzfristig abgesagt wurde, vor dem Hintergrund der anhaltenden Ausbreitung des Coronavirus und dem Bestreben, die Gefährdung durch internationale Reisen zu minimieren. Das IPF, bei dem sich die DAM bei internationalen Partnerorganisationen der Meeresforschung vorstellen wollte, soll zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

DAM-Auftaktveranstaltung im FUTURIUM
Die DAM-Auftaktveranstaltung fand im FUTURIUM - Haus der Zukünfte in Berlin statt. | Bild: DAM/Dirk Enters
Bei der Auftaktveranstaltung war jeder Einzelne ist gefragt: Wie wollen wir mit den Meeren leben? | Bild: DAM/Dirk Enters
Peter Herzig und Marie-Luise Beck bei der Auftaktveranstaltung der DAM
Peter Herzig, DAM-Vorstand, begrüßte Marie-Luise Beck, Geschäftsführerin des Deutschen Klima-Konsortiums | Bild: DAM/Dirk Enters
MEER Austausch | Bild: DAM/Dirk Enters
Karin Lochte und René Röspel bei der DAM-Auftaktveranstaltung
Karin Lochte, DAM-Vorstand, unterhielt sich mit René Röspel, Bundestagsabgeordneter aus Nordrhein-Westfalen. | Bild: DAM/Dirk Enters
Bernd Brügge, Amund Måge, Stefan Fritz und Ed Hill
Internationale Partner um einen Tisch: Bernd Brügge, Vize-Präsident des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie, Amund Måge von der Universität Bergen, Stefan Fritz, Geschäftsführer des Konsortiums Deutsche Meeresforschung, und Ed Hill, Leiter des National Oceanography Centre. | Bild: DAM/Dirk Enters
Francois Houllier und Michael Schulz bei der Auftaktveranstaltung der DAM
Aus Frankreich angereist: Francois Houllier, Präsident von IFREMER (l.), spricht mit Michael Schulz, DAM-Vorstand | Bild: DAM/Dirk Enters
Susanne Korich, Holger Wandsleb und Michael Bruno Klein
Im Austausch: Susanne Korich, Projektträger Jülich, Holger Wandsleb, Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern (r.), und Michael Bruno Klein, DAM-Vorstand (l.v.h.) | Bild: DAM/Dirk Enters
Frank Oliver Glöckner und Gauvain Wiemer
Rund um Daten: Frank Oliver Glöckner vom Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung spricht mit Gauvain Wiemer, Leiter des Kernbereichs Datenmanagement und Digitalisierung bei der DAM | Bild: DAM/Dirk Enters
Karin Lochte, Michael Schulz und Michael Meister
Karin Lochte und Michael Schulz, beide im DAM-Vorstand, im regen Austausch mit Michael Meister, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung (v.l.) | Bild: DAM/Dirk Enters
Michael Schulz, Claudia Schilling, Björn Thümler, Michael Meister, Norbert Brackmann, Karin Lochte
Anlass zur Freude: Michael Schulz, DAM-Vorstand, Claudia Schilling, Bremer Senatorin für Wissenschaft und Häfen, Björn Thümler, Minister für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen, Michael Meister, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Norbert Brackmann, Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft, und Karin Lochte, DAM-Vorstand, hören Moderator Karsten Schwanke zu. | Bild: DAM/Dirk Enters
„Descendo o rio“: Auf eine lebhafte Reise den Fluss hinab nahmen die Musiker Amoy Ribas (Percussion), Tal Arditi (Gitarre) und Tino Derado (Piano) die Gäste der Auftaktveranstaltung. | Bild: DAM/Dirk Enters
Der Musiker Amoy Ribas komponierte das Stück bei einer Bootsreise auf dem mächtigen Rio Sao Francisco in Brasilien, der nach über 3000 Kilometern in den Südatlantik mündet. | Bild: DAM/Dirk Enters
Die Musiker Tino Derado, Amoy Ribas und Tal Arditi
Viel Beifall für die Musiker Tino Derado, Amoy Ribas und Tal Arditi (v.l.) | Bild: DAM/Dirk Enters
Michael Schulz, Michael Meister, Norbert Brackmann, Karin Lochte
Applaus aus der ersten Reihe: Michael Schulz, DAM-Vorstand, Michael Meister, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Norbert Brackmann, Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft, und Karin Lochte, DAM-Vorstand | Bild: DAM/Dirk Enters
Vertreterinnen und Vertreter der DAM-Mitglieder mit dem DAM-Vorstand.
Gruppenfoto der DAM-Mitglieder mit dem DAM-Vorstand: 1. Reihe (v.l.): Corinna Schrum, Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung, Johanna Weber, Universität Greifswald, Anke Kaysser-Pyzalla, TU Braunschweig, Michael Schulz, DAM/MARUM, Karin Lochte, DAM, Nicole Dubilier, Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie, Doris Liebers-Helbig, Deutsches Meeresmuseum Stralsund, Sven Bergmann, Deutsches Schifffahrtsmuseum. 2. Reihe (v.l.): Michael Bruno Klein, DAM, Nils Goseberg, Forschungszentrum Küste, TU Braunschweig, Ulrich Bathmann, Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde, Peter Herzig, DAM/GEOMAR, Martin Zimmer, Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung, Matthias Rehahn, Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung, Lutz Kipp, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. 3. Reihe (v.l.): Udo Kragl, Universität Rostock, Oliver Zielinski, Institut für Chemie und Biologie des Meeres, Universität Oldenburg, Torsten Schlurmann, Forschungszentrum Küste, Leibniz Universität Hannover, Christian Müller, Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Bernd Brügge, Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, Bernd Scholz-Reiter, Universität Bremen. | Bild: DAM/Dirk Enters
Francois Houllier, Peter Herzig und Ed Hill bei der DAM-Auftaktveranstaltung
Internationale Partner zu Gast: Francois Houllier, Präsident von IFREMER (l.), und Ed Hill, Leiter des National Oceanography Centre (r.), neben Peter Herzig, DAM-Vorstand (m.). | Bild: DAM/Dirk Enters
Repräsentanten aus Niedersachsen mit Michael Bruno Klein, DAM-Vorstand
Gut vertreten: Repräsentantinnen und Repräsentanten aus Niedersachsen versammelten sich mit Michael Bruno Klein, dem Vorstandsvorsitzender der DAM (l.), auf der Bühne: Nils Goseberg, Forschungszentrum Küste, TU Braunschweig, Rüdiger Eichel, Abteilungsleiter Forschung und Innovation, Ministerium für Wissenschaft und Kultur Niedersachsen, Torsten Schlurmann, Forschungszentrum Küste, Leibniz Universität Hannover, Anke Kaysser-Pyzalla, Präsidentin der TU Braunschweig, Wissenschaftsminister Björn Thümler und Oliver Zielinski, Institut für Chemie und Biologie des Meeres, Universität Oldenburg (v.l.). | Bild: DAM/Dirk Enters
Gisela Meissner bei der DAM Auftaktveranstaltung
Aus Brüssel angereist: Gisela Meissner, ehemalige Abgeordnete des Europäischen Parlamentes und Mitglied des Mission Board for Healthy Oceans, Seas, Coastal and Inland Waters der Europäischen Kommission. | Bild: DAM/Dirk Enters
Andreas Oschlies bei der DAM-Auftaktveranstaltung
Andreas Oschlies, GEOMAR (m.), unterhielt sich mit Roland Koch von der Helmholtz-Klimainitiative (v.h.) | Bild: DAM/Dirk Enters
Marie-Luise Beck und Ulrich Bathmann
Im Gespräch: Marie-Luise Beck, Geschäftsführerin des Deutschen Klima-Konsortiums, und Ulrich Bathmann, Direktor des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung Warnemünde. | Bild: DAM/Dirk Enters
Oliver Bens und Stefan Schwartze
Angeregter Dialog: Oliver Bens und Stefan Schwartze vom Geoforschungszentrum Potsdam | Bild: DAM/Dirk Enters
Karin Lochte und Monika Breuch-Moritz
Karin Lochte, DAM-Vorstand, mit Monika Breuch-Moritz, Vize-Präsidentin der Intergovernmental Oceanographic Commission (IOC/UNESCO) und ehemalige Präsidentin des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie | Bild: DAM/Dirk Enters
Das Foyer des FUTURIUMS bot den passenden Rahmen für den Empfang mit Gesprächen und Austausch. | Bild: DAM/Dirk Enters

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