Gremien

Am 18. Juli 2019 trat die Verwaltungsvereinbarung zu Aufbau und Förderung der Deutschen Allianz Meeresforschung (DAM) in Kraft. Hierin sind Aufgaben und Ziele sowie der Aufbau und die Gremienstruktur der DAM festgelegt.

Die Gremien der Deutschen Allianz Meeresforschung e.V. sind:
  • die Mitgliederversammlung
  • der Vorstand
  • der Verwaltungsrat
  • der Internationale Beirat

Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung bestimmt die Grundsätze für die Arbeit der Deutschen Allianz Meeresforschung. Sie wählt den Vorstand und den Internationalen Beirat. Die Mitgliederversammlung nimmt den vom Vorstand vorgelegten Jahresbericht und die Jahresrechnung nach Billigung durch den Verwaltungsrat entgegen und entlastet den Vorstand auf Vorschlag des Verwaltungsrates. Die Mitgliederversammlung kann besondere Vertreter gem. § 30 BGB bestellen und diesen jeweils eigene Aufgabenkreise zuweisen. Ferner entscheidet die Mitgliederversammlung über sämtliche sonstigen der Mitgliederversammlung durch Gesetz oder an anderer Stelle der Satzung übertragen Aufgaben. Übersicht der DAM-Mitglieder.

Vorstand

Der Vorstand wird im Auftrag der Mitgliederversammlung die gemeinsamen Ziele der DAM umsetzen, und wird dafür mit den notwendigen Befugnissen ausgestattet. Der Vorstand leitet den Verein und entwickelt die von der Mitgliederversammlung und vom Verwaltungsrat zu genehmigende strategisch-konzeptionelle Ausrichtung der Deutschen Allianz Meeresforschung.

Mitglieder des Vorstands

  • Prof. Dr. habil. Michael Bruno Klein, Vorstandvorsitzender
  • Prof. Dr. Michael Schulz, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender
  • Prof. Dr. Karin Lochte, Vorstandsmitglied
  • Prof. Dr. Peter Herzig, Vorstandsmitglied

Verwaltungsrat

Der Bund und die beteiligten Länder sind in die Entscheidungsprozesse der DAM über den Verwaltungsrat eingebunden. Der Verwaltungsrat überwacht die Arbeit der DAM und des Vorstandes. Er besteht aus sechs stimmberechtigten Mitgliedern, von denen eines vom Bund und jeweils eines von den beteiligten Ländern entsandt wird. Das vom Bund entsandte Mitglied führt genauso viele Stimmen wie den beteiligten Ländern insgesamt zustehen. Der Verwaltungsrat entscheidet mit einfacher Mehrheit.

Mitglieder des Verwaltungsrats:

  • Volker Rieke, Leiter der Abteilung „Zukunftsvorsorge – Forschung für Grundlagen und nachhaltige Entwicklung“, Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) (Vorsitz)
  • Dr. Heide Ahrens, Abteilungsleiterin „Hochschulen und Forschung“, Senatorin für Wissenschaft und Häfen, Freie Hansestadt Bremen
  • Friederike Kampschulte, Abteilungsleiterin „Wissenschaft“, Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein (MBWK)
  • Rüdiger Eichel, Leiter der Abteilung „Forschung, Innovation, Europa“, Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur
  • Dr. Rolf Greve, Amtsleiter, Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung, Freie und Hansestadt Hamburg
  • Woldemar Venohr, Leiter der Abteilung Wissenschaft und Forschung, Hochschulen, Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Mecklenburg-Vorpommern

 

Internationaler Beirat

Der Internationale Beirat ist das unabhängige wissenschaftliche Beratungsgremium der Deutschen Allianz Meeresforschung. Der Internationale Beirat begutachtet und bewertet Vorschläge zu Vorhaben und Aktivitäten in den Kernbereichen und begutachtet die Umsetzung der Forschungsmissionen der DAM.

Mitglieder des Internationalen Beirats

  • Dr. Katharine Richardson (University of Copenhagen, Dänemark)
  • Dr. Kate Moran (University of Victoria und CEO of Ocean Networks, Kanada)
  • Dr. Peter Schlosser (Arizona State University, USA)
  • Dr. Stefan Schouten (NIOZ – Royal Netherlands Institute for Sea Research, Niederlande)
  • Dr. Martin Quaas (Universität Leipzig, Deutschland)
  • Norbert Brackmann (MdB/ Koordinator Maritime Wirtschaft der Bundesregierung, Deutschland)
  • Petra Mahnke (Geschäftsführerin und Vorstand Gesellschaft für Maritime Technik, Deutschland)

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Unsere Förderer

Die Bundesregierung und die Regierungen der fünf norddeutschen Bundesländer unterstützen den derzeitigen Aufbau und fördern die DAM. Zusätzlich wird die DAM durch die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren unterstützt.

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